schnee

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Socialbakers - das neuste Analysetool

Hallo liebe Bloggemeinde

Wir melden uns zum letzten Mal mit einem Blogpost zurück und möchten uns gerne mit Socialbakers auseinandersetzen. Was ist das genau? Nein das sind keine sozialen Bäcker. 
Wir haben für euch recherchiert und folgendes ist dabei herausgekommen:

Analysen sind heutzutage nicht mehr wegzudenken, sei es in der Naturwissenschaft oder auch in der digitalen Marketingwelt. Das Unternehmen Socialbakers ist mittlerweile eines der weltweit grössten Analysetool der Social-Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram. Das weltweit am schnellsten wachsende Unternehmen ist nun bereits in über 100 Länder präsent und bedient rund 2'700 Kunden. 

Mittels diesem Analysetool erhalten die Unternehmen die Möglichkeit die Effektivität ihrer Social-Media Kampagnen sowie den Benchmark gegenüber ihren Mitbewerbern zu verfolgen und zu überwachen, um ihren Marketing-Erfolg und die Effizienz zu verbessern. Brands aus aller Welt nutzen und schätzen den Dienst, um ihre Daten messen, schätzen und vergleichen zu können. So zählen Marken wie Lufthansa, L'Oreal, Danone, Vodafone, Samsung, GE-Money, Ogilvy, Kraft und Peugeot zu  beliebten Kunden von Socialbakers. 

Auf ihrer offiziellen Website  befinden sich eine Menge globaler wie lokaler kostenloser Statistiken, die jeder Marketing-Profi nutzen kann. Zusätzlich bietet Socialbakers auf ihrer Website eine Registration für einen 14-Tage-Testversion an. 

Das folgende Bild zeigt euch einen kleinen Ausschnitt einer Statistik der "Most popular Facebook pages in Switzerland". 



So wies aussieht, ist auch hier Roger Federer der King.


Im Folgenden wollen wir euch eine interessante Studie von Socialbakers zeigen, welche kürzlich präsentiert und veröffentlicht wurde. Laut der Zahlen von Socialbakers verabschieden sich in den USA viele junge Menschen im ersten Quartal 2013 von Facebook. In der Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren gab es in diesem Zeitraum demnach einen Rückgang von gut 1.2 Millionen Nutzern. 
Jetzt interessiert uns von euch, liebe Blogger und Bloggerinnen -  Was haltet ihr von dieser Statistik? Glaubt ihr an einen Niedergang von Facebook? Wurde Facebook längst ersetzt?

Laut Socialbakers manifestiert sich einen Trend: Die mit den Smartphones aufgewachsene Generation nutzen bestimmte, dedizierte Dienste (wollt ihr mehr dazu erfahren, bitte auf diesen Link klicken). Einer der grössten Konkurrenten von Facebook, vor allem in der jüngeren Generation, ist das Smartphone-App Snapchat sowie die Bloggingplattform Tumblr. Der folgenden Statistik von Socialbakers ist zu entnehmen, dass innerhalb des letzten Monats Schwankungen bezüglich den Facebook Fans waren, im Vergleich zu Tumblr bei der einen stetigen Anstieg festgestellt werden kann. 







Wenn wir euch "gluschtig" gemacht haben und ihr euch noch mehr spannende Informationen über Socialbakers verschaffen wollt, bitte folgendes Youtube-Video anschauen:




An dieser Stelle kommen wir zum Schluss und danken unserem Dozenten Bruno Bucher  und den Mitstudierenden für die interessanten Beiträge und Zusammenarbeit. Einmal selbst in die Bloggerwelt einzutauchen war eine tolle und spannende Erfahrung, die wir im Rahmen dieses Modules sammeln durften. Somit wünschen wir den Lesern, Mitstudenten und unserem Dozenten ganz schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

Carole & Seline 









Mittwoch, 17. Dezember 2014

Gamification im Weihnachtsrausch

Da wir beide grosse Weihnachtsfans sind (wir bekennen uns somit öffentlich zu unserer Schwäche für kitschige Weihnachtslieder, Rudolf das Rentier und blinkende Weihnachtsbäume), widmen wir diesen Post dem Thema "Gamification im Weihnachtsrausch".
Wem der Begriff Gamification nichts sagt, findet eine gute Erklärung dazu auf dem Blog unserer Mitstudenten oder sollte unbedingt mal das iBook von Bruno Bucher zur Hand nehmen.

Bei der Gamification wird anhand eines Spieles dem Spieler, sprich dem potentiellen Konsumenten, Content vermittelt. Der Spieler durchläuft während des Spieles eine virtuelle Welt und ist auf der Jagd nach Punkten, Sternchen, Tannzapfen oder sonst was. Während des Spiels können dem Konsumenten die Marke und Produkte näher gebracht werden. Die Spieler melden sich meist mit ihrem Facebook Account an und ermöglichen den Unternehmen somit Kundendaten zu gewinnen, die im CRM (Costumer Relationship Management) integriert und zur Förderung der Kundenbeziehung genutzt werden.

Zurück zu unserer Weihnachts-Mission: wir waren auf der Hut und haben nach weihnächtlichen Gamification-Beispielen gesucht.

Die Kette Kirkland's, die Home-Deko verkauft, startete eine Kampagne, um, trotz Weihnachtsstress, die Aufmerkasamkeit der Käufer zu erlangen. Kirkland's führte eine Kampagne und einen Wettbewerb mit dem Titel "Home for the Holidays" durch, die social und mobile Elemente mit der Gamification Taktik vereinte. Die Konsumenten wurden dazu aufgefordert eine eingerichtete Microsite (was das ist wird auf diesem Blog gut erklärt), mobile Website oder Facebookseite zu besuchen, um am Spiel teilzunehmen. Das "Zückerli", das dem Konsumenten hingeworfen wurde, um ihn dazu zu bewegen, am Spiel teilzunehmen, waren Gutscheine oder Discounts für die Shops von Kirkland's, die man sich erspielen konnte.
In den Spielen konnte man entweder einen Weihnachtsbaum mit Kirkland's Deko schmücken oder einen Persönlichkeitstest durchführen, der als Resultat dem Konsumenten Geschenkempfehlungen lieferte. Auf diese interaktive und spielerische Art, stellte Kirkland's den Konsumenten ihre Produkte vor und ermutigte auf eine elegante Art zum Kauf.

Auch die grösste Dänische Supermarkt-Kette, Dansk Supermarked, nutzte Mobile-basierende Gamification in der Kampagne "the big Christmas game", um die Lücke zwischen digitalem Marketing und dem Einzelhandel zu schliessen und um die Kundenbindung zu fördern. Das Resultat kann sich sehen lassen: mit der Kampagne wurde ein 55-facher ROI rausgeholt. Im folgenden Video wird genauer erklärt wie die Gamification-Kampagne genau funktionierte: Link
 
Die Schuhdesignerin Charlotta Olympia bewies ebenfalls ihre Kreativität mit einer originellen Weihnachtsaktion. Kurzerhand wurde die Website des Labels in ein Casino umfunktioniert. Die Besucher der Website konnten den Hebel der Slot Machine tätigen und hoffen, mit neuen Tretern um den Weihnachtsbaum zu tanzen, die mit etwas Glück gewonnen werden konnten. Während des Spiels konnte der Konsument natürlich clevererweise die aktuelle Kollektion bestaunen.


Wir hoffen, der Post hat eure Spiellust und weihnachtliche Stimmung geweckt :)

Seline & Carole

Donnerstag, 11. Dezember 2014

The poster that turned into wrapping paper - Guerrilla Marketing à la Coca Cola

Pünktlich zur Weihnachtszeit meldet sich Coca Cola alle Jahre wieder mit einer kreativen Weihnachtskampagne. Anstelle einer Reihe gewöhnlicher Werbetafeln in den Städten aufzustellen, lancierte Coca Cola in einem Jahr eine einfache Guerrilla-Werbe-Kampagne, die bei den Konsumenten sehr gut ankam und sich als effektiv herausstellte. (Möchtet ihr euch informieren was Guerrilla-Marketing genau ist, besucht den folgenden Blog unserer Mitstudenten: Link

Jetzt wollen wir euch verraten, was diese Reklame-Tafeln so aussergewöhnlich machten: 
da Weihnachten kurz vor der Tür stand, dachten sich die schlauen Marketing-Köpfe hinter der Marke etwas ganz Besonderes aus: die gewöhnlichen Werbetafeln wurden in Geschenkpapier-Spender mit dem aufgedruckten Slogan "Open Happiness", ein äusserst schickes Design, umfunktioniert.  Um euch einen bildhaften Eindruck der Werbeaktion zu vermitteln, bitte einmal auf das folgende Video klicken:




Was genau machte diese Aktion aus?
Rückblickend kann gesagt werden, dass es Coca Cola immer wieder gelingt, clevere Kampagnen zu lancieren, die funktionieren und beim Konsumenten gut ankommen. Die "Open Happiness"-Kampagne zeichnete sich mit den folgenden Charakteristika aus:

  • Die Kampagne wäre flach rausgekommen, wenn sie nicht so perfekt getimed gewesen wäre. Nicht nur mit dem Weihnachtsfest direkt um die Ecke (offensichtlich macht eine Packpapier-Station nur vor den Festtagen Sinn), sondern auch mit der steigenden Hysterie in der stressigen Vorweihnachtszeit, kam die Kampagne wie gelegen und lief wie geschmiert. Wer kennt das nicht: das mehr oder weniger perfekte Geschenk ist endlich gefunden und gekauft jedoch ist das ganze Geschenkpapier entweder in den Läden vergriffen oder zu Hause ist nur noch Osterhasen-Muster-Papier vorhanden. Eine Werbetafel in Form eines Geschenkpapier-Spenders kommt da wie gerufen. 
  • Immer ein kluger Schachzug ist, den Konsumenten mit etwas zu beschenken. In den vergangenen Werbekampagnen hat Coca Cola meist auf diese Taktik gesetzt. Auch hier ist der Zeitpunkt wieder genau richtig gewählt, denn Weihnachten ist schliesslich "the time of giving". Nach tagelangem Shoppingstress fühlt sich das Portemonnaie immer wie leichter an - wer freut sich da nicht über eine nette Geste.
  • Coca Cola geniesst den grossen Vorteil, dass die Farben, die die Marke auszeichnen, mit Weihnachten assoziiert werden. Sieht man ein rotes Plakat mit einem weissen Schriftzug, wird einem umgehend die Marke Coca Cola in Erinnerung gerufen. 

All we want for Christmas ist ein Coca Cola Geschenkpapier-Spender!

Seline & Carole













Brandy Melville machts vor!

In unserem ersten Post beschäftigten wir uns mit der Marke Daniel Wellington  und deren geschicktes Marketing über Social Media. Es wird langsam Zeit, dass wir wieder mal recherchieren, mit welchen Marketingtricks ein Label die Social Media Plattformen als Werbewaffe einsetzt.
Wir haben uns mit dem Modelabel Brandy Melville  auseinandergesetzt, das mittlerweile stolze 325'000 Follower auf ihrem europäischen Instagram Account  hat. 

Zuerst kurz etwas zu der Marke: Brandy Melville ist mittlerweile Kult und Liebling der Fashionistas weltweit. Als ein ursprünglich italienisches Label findet man im Stil der Kleidung klassisch italienische Mode-Elemente kombiniert mit Vintage Details. Die Marke hat mit der Definition des sogenannten "Brandy Girls"ein imaginäres Gesicht geschaffen, das für ein feminines und dennoch entspanntes Image steht. Das typische Brandy Girl ist junggeblieben, lebendig und stilvoll.

Kommen wir zum Kernpunkt dieses Posts: wir wollen euch aufzeigen, wie das Modelabel Content Marketing auf Social Media Plattformen umsetzt.

  • Pünktlich zum Start des Verkaufes einer neuen Kollektion postet das Modelabel jeweils Fotos des Lookbooks auf Social Media Plattformen, wie zum Beispiel hier  auf Facebook. Dies lässt den Konsumenten umgehend wissen, dass die neue Kollektion erhältlich ist. Zudem wird in einem Lookbook jeweils ein ganzes Outfit kombiniert, was dem Konsumenten einen Vorgeschmack auf die Kollektion gibt. Social Media ist ein geeigneter Laufsteg, um eine neue Modekollektion vorzuführen, da das Zielpublikum umgehend erreicht werden kann.
  • Es gibt keinen besseren Weg die Kleidung dem Konsumenten vorzuführen, als die Mitarbeiter, sprich Verkäufer der Shops, voll und ganz mit der Marke einzukleiden. Brandy Melville hat diese Chance für grossartiges Marketing erkannt und postet regelmässig Fotos der Verkäufer auf Instagram. Wie die Kleidung getragen wird inspiriert die Kunden und verleitet diese zum Kauf. Dabei sollte insbesondere darauf geachtet werden, dass optisch ansprechender Content kreiert wird, der die Kleidung in Action zeigt. Das heisst, für Brandy Melville macht es Sinn Staff auszusuchen, das dem Typ Brandy Girl entspricht. Was auch immer verkauft wird, Instagram ist der ideale Werbekanal, um Produkte in Action vorzuführen und somit dem Konsumenten zu signalisieren, wie und warum er das Produkt unbedingt braucht.
  • Wir konnten feststellen, dass Brandy Melville immer mal wieder "Hinter-den-Kulissen-Fotos" postet (wie zum Beispiel hier  auf Pinterest). Mit diesen Einblicken in den Alltag des Teams hinter der Marke wird eine gewisse Kundennähe zugelassen. Je grösser der Einblick ist, der dem Kunden gewährt wird, desto stärker wird die Verbindung zwischen den Kunden und ihrer Lieblingsmarke. 

  • Mit den Hashtags #BrandyMelville und #BrandyMelvilleEurope wird rund um die Marke eine Community geschaffen, die den Konsumenten die Möglichkeit gibt, an den Marketingaktivitäten aktiv teilzunehmen. Sucht man auf Instagram nach diesen Hashtags, findet man nicht nur die Fotos des offiziellen Instagram-Accounts des Labels, sondern auch Kunden, die einen Schnappschuss gemacht haben von ihrem persönlichen Brandy Melville Outfit und unter diesen Hashtags gepostet haben. 
Persönlich sind wir der Meinung Brandy Melville weiss ihre Kleidung geschickt mittels Social Media ins richtige Licht zu rücken. Mit Kreativität und konsequenter Betreuung der Plattformen kann geniales Marketing betrieben werden.
Wollt ihr mehr über Labels auf Instagram erfahren, empfehlen wir unbedingt das kreative Selbst-Experiment unserer Blogger-Kolleginnen Lara Zaugg und Franziska Hänni als Lektüre!

Bis bald!

Carole & Seline


Samstag, 29. November 2014

Buzz Marketing - die heutige Mundpropaganda

Hallo zusammen!

Heute wollen wir uns mal mit einem Klassiker auseinandersetzen: der Mund zu Mund Propaganda (engl. Word-of-Mouth Marketing). 
Das Mundpropaganda-Marketing ist eine Methode um ein Produkt zu verkaufen indem man die Zielgruppe dazu bringt darüber zu sprechen (natürlich möglichst positiv). Seitdem die Menschen Handel treiben, gibt es Gerede darüber, was oft zu einem guten oder schlechten vorauseilenden Ruf führt. Die Mundpropaganda ist also nichts Neues. Mit dem sogenannten Buzz Marketing hat die Mundpropaganda ein neues Gewand bekommen.
Buzzen heisst: herum summen.  Mit den etlichen Kommunikationswegen über das Internet erreicht man heute die ganze Welt und nicht mehr nur die Nachbarschaft um anderen die persönliche Erfahrung mit einem Produkt oder einer Dienstleistung mitzuteilen.

Das Buzz Marketing hat es sich also zur Aufgabe gemacht, die gute alte Mundpropaganda in einem neuen schicken Kleid glänzen zu lassen. Dabei wird beim Buzz Maketing insbesondere darauf Wert gelegt, dass die Begegnung mit dem Konsumenten einen einzigartigen, spontanen und persönlichen Informationsaustausch darstellt, die Begegnung soll also nicht vom Marketingprofi berechnet und inszeniert erscheinen.

Bei der Aufgleisung dieser Geschichte wird folgendermassen vorgegangen:
Der Hersteller, der für sein Produkt werben will, enthüllt ein paar Informationen, jedoch verrät er diese nur ein paar "Wissenden" seiner Zielgruppe. Diese Elite-Gruppe, sprich die "Wissenden", fühlen sich natürlich geschmeichelt, dass ihnen die Information nicht vorenthalten wird und verbreiten offline sowie online (meist gegen ein paar Gratissampels) ihre neue Weisheit an ihre Kollegen und somit die Zielgruppe des Herstellers. Paart sich das Buzz Marketing als Tüpfchen auf dem I zusätzlich noch mit dem Viralmarketing (mehr dazu findet ihr auf unserem Blog hier: Link), nimmt das ganze eine noch grössere Dimension an.

Mundpropaganda ist also im Grunde die Grossmutter der heutigen Marketingtechniken. Doch weshalb wird trotzdem noch heute darauf gesetzt?
Wir haben uns mal ein paar Gedanken zu unserem eigenen Kaufverhalten gemacht. Eigentlich ist die Antwort simpel: wird ein Produkt von einem Freund empfohlen, beeinflusst dies den Konsumenten wohl in den meisten Fällen eindeutig mehr, als wenn das Produkt von den Herstellern durch Hochglanzbroschüren an den Konsumenten verkauft wird, denn dies ist einfach weniger glaubwürdig. Das gleiche gilt für die Onlineversion: Die Meinung eines unabhängigen Bloggers und der Erfahrungsbericht auf einer Social Media Plattform wird oftmals mehr respektiert.

Ein bekanntes Beispiel für eine W-O-M Kampagne ist die Fusion Proglide Kampagne der Firma Gillette (Hersteller von Rasierern). Dabei durften 5000 ausgewählte Männer den Rasierer kostenlos testen. Um das Feedback einzuholen konnten die Männer online das Produkt bewerten, was natürlich von Gillette auch mit jeglichen Social Media verknüpft wurde. (Mehr zu der Kampagne findet ihr hier: Link)

Ein schönes Wochenende wünschen Seline & Carole

Mittwoch, 19. November 2014

Sharing is Caring

Hallo liebe Leser

In diesem Post richten wir mal den Scheinwerfer auf uns, die Social Media Community. 
Wir sind der Frage nachgegangen, aus welchen persönlichen Gründen wir uns täglich etwas mehr oder weniger Zeit nehmen, um zu sharen, zu posten, zu liken, zu hashtagen.

Die Infographic von StatPro (siehe unten) haben die sogenannten Sharers in sechs Kategorien eingeteilt:

  • Die Hipsters: wer kennt sie nicht. Die Hipster gestalten ihre Beiträge gerne kreativ und Hauptsache etwas anders. Diese Sharers gehören meist einer jüngeren Generation an und sind zurzeit hoch im Kurs.
  • Der Careerist: Der typische Anzugträger teilt seine Inhalte mit Köpfchen und vor allem zum Zweck des Business Networkings auf Plattformen wie LinkedIn oder Xing.
  • Der Altruist: Die Shares des "Selbstlosen" sind hilfreich, verlässlich und gedankenvoll.
  • Die Connectors: Um ihr Sozialleben zu managen und immer präsent zu sein, nutzen die Connectors gerne Social Media als Organisationstool.
  • Die Boomerangs: Diese Tweeter und Poster fühlen sich mit zahlreichen Likes und Followern wertgeschätzt und es gibt ihnen zusätzlich einen Kick und Ansporn weiter auf Plattformen aktiv zu sein.
  • Die Selectives: Diese Sharer teilen informative Inhalte, natürlich bedacht und einfallsreich. Sie haben der Community tatsächlich etwas mitzuteilen. 


Wie wir sehen, sind die Gründe, sich online mitzuteilen, völlig verschiedenen Ursprungs. Den Hauptgrund sehen wir vorwiegend zu Unterhaltungszwecken. 
Jetzt wollen wir aber von euch wissen: in welcher Sharer-Kategorie seht ihr euch?

Schön wars, bis zum nächsten Mal!

Seline & Carole

Dienstag, 18. November 2014

eCommerce - old but gold

Hallo zusammen!


Da das Thema eCommerce für einige, die die Vorlesung Digital Marketing bei Bruno Bucher  besuchen, noch zum Thema wird und für andere Leser "Nice to know" sein könnte, haben wir uns über das Thema informiert. Unsere Erkenntnisse teilen wir selbstverständlich gerne mit euch ;)

Kurz gesagt: das Wort eCommerce umfasst alles was zum Handel im Internet dazu gehört. Vom Anbahnen, über das Abwickeln bis zum Abschliessen eines Geschäftes zählt alles zu diesem Sammelbegriff, solange es geschäftsdienend über das Internet abläuft. Eine einfache E-Mail-Anfrage über ein Produkt zählt genauso zum eCommerce wie die finale Bestellung dieses Produktes im Onlineshop. 
(Mehr Infos und interessante Fachartikel zu eCommerce findet ihr unter diesem Link)

Bruno Bucher hat in seinem iBook einen aufschlussreichen Abschnitt über eCommerce geschrieben (unter anderem auch ein Praxisbeispiel über die Bäckerei Glatz  und das berühmte Mandelbärli). 
Zum Einstieg wird der Leser mit ein paar Facts beworfen, die sich mit der Frage beschäftigen: "Warum eCommerce?". Unsere Lieblingsfacts sind folgende:

  • Wer Handel betreibt, ohne sich mit elektronischem Handel (eShopping) zu befassen, arbeitet an seinem Niedergang.
  • eShops sind keine Park-, sondern sie sind die erweiterte Ladenfläche.
  • Der "Kaufen"-Button gehört auf jede Shopseite oben rechts, gut sichtbar unterhalb den Navigationsbalken.


Da das eCommerce-Geschäft noch lange nicht da angekommen ist, wo es sein könnte, haben wir uns Gedanken dazu gemacht, was die grössten Vorteile sind, die ein Unternehmen unbedingt für sich nutzen sollte.

  • Durch die Präsenz im Internet (vor allem durch einen Onlineshop) ist das Unternehmen für den     Konsumenten 24/7 verfügbar.
  • Ein lokales Geschäft wie zum Beispiel die Bäckerei Glatz kann seine Produkte, in diesem Fall Mandelbärli, weltweit vertreiben.
  • Eine schnelle Aktualisierung ist ständig möglich.
  • Sowohl für Grossunternehmen als auch kleine Unternehmen besteht die Möglichkeit eCommerce zu betreiben und somit wird eine gewisse Chancengleichheit geschaffen.
  • Durch die möglichen Automatisierungen können Zeit und Kosten eingespart werden.
  • Ein ungünstiger Standort ist kein Nachteil mehr.


Über eCommerce könnte man einiges schreiben, da jedoch in der Kürze die Würze liegt sagen wir jetzt Tschüss!

Seline & Carole





Freitag, 14. November 2014

And the Oscar goes to...




Hallo zusammen!

Gestern wurde bereits zum fünften Mal der Oscar "Digital Marketing Award" von der IAB Switzerland im Kaufleuten in Zürich verliehen.

Den Award konnte man in folgenden drei Kategorien absahnen: "Digital Marketer of the Year", "Digital Life Time Award" und "Digital Newcomer of the Year".

Den Award für letztere Kategorie erhielt die Teilnehmerin Stefanie Probst,  die mit der besten Abschlussnote im Diplomlehrgang "Digital Marketing - Grundkurs" an der IAB Academy abschloss. In der Kategorie "Digital Life Time Award" gewann die Gründerin und Verwaltungsratspräsidentin des Internet-TV-Anbieters Zattoo, Bea Knecht.

In der Kategorie "Digital Marketer of the Year" wurde das Newsportal Watson ausgezeichnet und hat sich damit gegen blickamabend.chSpotifyNZZ Netz und Adresult durchgesetzt.

Für die, die es noch nicht wissen: Watson ist eine Schweizer Onlinezeitung, die erstmals am 22. Januar 2014 erschienen ist. Unter der Leitung von Hansi Voigt, der ehemalige Chefredaktor von 20Minuten Online, ist die Fixxpunkt AG Verleger von Watson. Das Newsportal versteht sich als Alternative zu

Wie hebt sich jedoch Watson von den anderen Newsportalen ab und wird nicht nur zur erfolglosen Eintagsfliege? Wir haben Watson mal etwas genauer unter die Lupe genommen:

Als erstes fällt auf, dass die Bilder auf der Hauptseite viel grösser sind und ausser der Schlagzeilen noch kein Text zum Artikel ersichtlich ist. Des weiteren kann man viel weiter "herunterscrollen", was einem vermehrt zum Weiterlesen animiert. Diese Elemente machen Watson zu etwas Besonderem und sind den Schweizer Newsportalen einen Schritt voraus.

Stöbert man eine Weile auf dem Newsportal herum, fällt weiter auf, dass Watson die Vorteile eines Onlineportals nutzt und jegliche digitale Features bietet. So findet man viele Videos, animierte Bilder, Links und alles was das Internet so zu bieten hat.

Nach weiteren 30 Minuten lesen und klicken, fiel uns plötzlich auf, dass wir so ungestört sind, nicht ständig etwas wegklicken müssen und nicht alle paar Minuten dazu aufgefordert werden, die vor kurzem entdeckten Winterstiefel auf Zalando doch noch zu bestellen.
Und dann ist das "Zwänzgi abegheit": keine, oder zumindest nicht viel, nervige Werbung!

Was Watson zum Verhängnis werden könnte oder zumindest bestimmt eine Herausforderung darstellt ist, dass ihnen keine grosse Marke Rückendeckung gibt,wie das bei den Konkurrenten 20Minuten Online und Blick.ch  der Fall ist.

Unser Fazit ist: da der Trend zur mobilen Internetnutzung voraussichtlich kein Ende zu nehmen scheint, sieht die Zukunft für Watson rosig aus.

Ein schönes Wochenende wünschen

Seline & Carole


Freitag, 7. November 2014

Grumpy, Grumpier, Grumpy Cat

Hallo zusammen!

Beim stöbern auf den Blogs unserer Mitstudierenden hat uns der Post von Roy & Bastien zum Thema "Welcher Content wird eigentlich gerne geteilt?" zu einem eigenen Eintrag inspiriert.

Wir haben beide eine grosse Schwäche für die Online-Plattform 9GAG, auf der täglich lustige Inhalte wie Videos oder Memes gepostet werden. Somit sind wir schon beim Thema: die allseits bekannte Grumpy Cat.

Nochmals kurz zur Repetition: Ein Meme setzt sich zusammen aus einem bekannten, witzigen Bild und einem humorvollen Text, das anschliessend auf einer Plattform wie 9Gag gepostet wird.




Die Katze, ursprünglich getauft auf den Namen Tardar Sauce, hat sich mit ihrem mürrischen Auftreten den Künstlernamen Grumpy Cat definitiv verdient. Die Grumpy Cat wurde am 4. April 2012 in Morristown, Arizona, mit einem genetisch bedingten felinem Kleinwuchs geboren, was ihren mürrischen Gesichtsausdruck erklärt.

Das erste Foto von Tardar Sauce wurde am 22. September 2012 von ihrer Besitzerin, Tabatha Bundensen, auf der Online-Community Plattform Reddit veröffentlicht. Ein paar Tage später verbreitete sich ein Youtube-Video, das eine "grumpig"  aussehende und von ihren Besitzern verwöhnte Katze zeigt, viral (was virales Marketing ist, könnt Ihr in unserem letzten Post nachlesen). Grund für die Veröffentlichung des Youtube-Videos war, dass die Online-Community vermutete, das zuvor gepostete Bild auf Reddit sei "gephotoshoppt".

Die Katze wird innert kürzester Zeit zum Internet-Promi, da täglich durch schwarzen Humor ausgezeichnete Fotos auf 9Gag gepostet werden.
Heute hat Grumpy Cat über 5.8 Millionen Gefällt-mir-Angaben auf Facebook und gewann den Preis für das Meme des Jahres bei den Webby Awards 2013.

Marketingtechnisch hat es die Grumpy Cat, oder vor allem ihre Besitzerin und ihr Bruder, der die Grumpy Cat Website verwaltet, weit gebracht. Seit 2013 ist Grumpy Cat eine eigene Marke und ist das Gesicht für das Katzenfutter "Friskies". Auf der Website kann man jegliche Artikel wie T-Shirts, Kaffeetassen und sogar ein Buch kaufen. Seit Neuestem gibt es sogar das kalte Kaffeegetränk "Grumpuccino" zu kaufen, das in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich ist. Der Grumpuccino ist natürlich awfully good!

Die Erkenntnis dieser schönen Geschichte ist: Mit etwas schwarzem Humor, einer mürrischen Katze und verschiedenen Online-Plattformen und Netzwerken kann es eine Katze namens Tardar Sauce zur Internet-Persönlichkeit bringen.

Bis bald :)

Carole & Seline

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Viralmarketing - was soll das sein?


Nein, das ist keine Krankheit. Um in einem hochstehenden Marketing-Fachgespräch nicht in ein Fettnäpfchen zu treten, haben wir uns schlau gemacht und wollen unser Wissen jetzt mit euch teilen. 



Das Viralmarketing ist eine Marketingmethode, die vorhandene soziale Netzwerke nutzt, um eine Botschaft epidemieartig zu verbreiten. Wir haben die für uns wichtigsten drei Charakteristika für euch rausgeschrieben, die eine virale Marketingkampagne ausmachen: 

  • hohe Eigendynamik, das heisst es ist weder plan- noch steuerbar wen und mit welchem Erfolg die Kampagne erreicht
  • virusartige Verbreitung, meist durch jegliche Social Media mit einer "kranken" Schnelligkeit
  • das Gesicht der Kampagne ist oftmals eine bekannte Person

Wir haben für euch ein Beispiel für virales Marketing rausgesucht: 




Old Spice: "The Man Your Man Could Smell Like"



Die Kampagne für die Männer-Duschpflege "Old Spice" ist eines der bekanntesten Beispiele für erfolgreiches Viralmarketing. Bereits 1938 wurde die Marke gegründet und ist dementsprechend bisher eher etwas für die ältere Männergeneration gewesen. Um ein jüngeres Zielpublikum, und vor allem deren Frauen!!, anzusprechen, hat sich der Hersteller des Duftes eine originelle Werbekampagne ausgedacht, die die folgenden Punkte beinhaltet: 
  • Ein witziges Video mit dem Schauspieler Isaiah Mustafa (zu sehen in den Serien Castle oder NCIS), der den Frauen erklärt, dass ihre Männer zwar nicht so aussehen könnten wie Mustafa, dafür aber so riechen. 
  • Mustafa beantwortete anhand von weiteren Videos Fragen von Twitter-Nutzern zu der Kampagne Old Spice. Der Geniestreich: Unter den Twitter-Nutzern waren auch Promis wie Demi Moore (aka @mrskutcher).




Die Kampagne wurde nun von all diesen Promis, die in die Kampagne einbezogen wurden, viral weiterverbreitet und erreichte somit einen enormen Bekanntheitsgrad. 

Das wars von unserer Seite und denkt daran:  "Smell like a man, man"






Dienstag, 21. Oktober 2014

Social Media - wirklich ein geeigenter Verkaufskanal?

Auf Social Media als Werbekanal wurde bisher viel Hoffnung gesetzt. Twitter, Facebook & co. wurden von vielen Firmen zum Verkaufskanal-Hype gemacht. Mehrere Studien, zum Beispiel der Beratungsfirma Roland Berger, liefern jedoch ein ernüchterndes Ergebnis. Auch wenn Firmen unzählige Follower und virtuelle Freunde haben, ist der schliesslich entscheidende Schritt des tatsächlichen Kaufes des Produktes im Geschäft ausschlaggebend. Jedoch wie viele machen diesen Schritt tatsächlich?

Laut repräsentativen Umfragen nur rund 6 Prozent der Kaufentscheidungen werden aufgrund von Social-Media-Informationen gefällt, somit wurde das Potenzial der Social Media überschätzt.
Grund dafür ist, dass soziale Plattformen nach wie vor primär zur Aufrechterhaltung des Kontaktes zu Freunden und Bekannten genutzt wird. Werden die Plattformen zu viel für eigene Werbezwecke genutzt, kann dies  eher nervig wirken.

Die Firmen sollten die sozialen Netzwerke jedoch durchaus weiterhin für eigene Zwecke nutzen. Denn auch wenn nur dürftig der Verkauf vorangetrieben werden kann, gibt es viele andere Gründe in den sozialen Medien präsent zu sein.
Einer dieser Gründe ist, dass der direkte Kundenkontakt auf eine unkomplizierte Art und Weise gepflegt wird und konstruktive Feedbacks eingeholt werden können. Des weiteren erhalten die Kunden mit Tweets und Posts einen laufenden Einblick in den Unternehmensalltag, was eine Vertrautheit zwischen Kunde und Unternehmen schafft.

Zusammengefasst kann somit gesagt werden, dass ein gepflegtes Social-Media-Auftreten trotz der Studienergebnisse einen grossen Mehrwert mit sich bringt.




Bis zum nächsten Mal ;)


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Die Macht des Storytelling

Geschichten prägen unser Leben, sie bringen uns zum Weinen, zum Lachen oder unterhalten uns einfach nur. Heutzutage werden viele Marken nicht mehr nur mit „blosser“ Werbung vermarktet, es werden Geschichten erzählt. Anhand des sogenannten „Storytelling“ sollen die potenziellen Konsumenten in eine Geschichte eintauchen und so nicht nur ihre Aufmerksamkeit, sondern auch ihre Emotionen der Marke widmen.

Damit das Storytelling richtig funktioniert und den Zuschauer in seinen Bann zieht, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein:

  • Der Spot erweckt die Neugier des Konsumenten
  • Die Geschichte lässt sich mit Bildern und manchmal auch mit Konversationen unter den 
    Protagonisten leicht nachvollziehen
  • Die Geschichte sollte nicht zu kompliziert sein und sich in unserem Gedächtnis verankern
  • Last but not least: Der Spot appelliert an unseren Emotionen
      Was wäre Weihnachten ohne Coca-Cola und die bekannten Cola-Trucks? Für uns unvorstellbar. Coca-Cola sendet jedes Jahr um die Weihnachtszeit einen festlichen Werbespot, der jeweils eine Geschichte nach dem Konzept des Storytelling erzählt und den Konsumenten sofort in die weihnachtliche Stimmung versetzt.

Wir haben für euch einen dieser bekannten Coca-Cola-Spots rausgesucht, seid bereit für weihnachtliche Emotionen:



Welche Werbespots kennt ihr, die eine witzige, traurige oder sogar romantische Geschichte erzählen?





Donnerstag, 9. Oktober 2014

The Social Media Revolution

Im Rahmen des Moduls Digital Marketing werden wir uns nun vermehrt mit Social Media auseinandersetzen. Um uns zum Einstieg ein Bild über die verschiedenen Netzwerke zu machen, suchten wir nach Infos und Kennzahlen über die verschiedenen sozialen Medien. Bei unserer Suche sind wir auf ein interessantes Youtube-Video gestossen und möchten dieses mit euch teilen:








Marketingkanal Instagram

Seit gut einem Jahr sind wir beide regelmässige Besucher der Platform Instagram. Täglich verbringen wir viel Zeit mit dem Bestaunen der Bilder von Promis, Freunden aber auch von angesagten Marken. Dass Instagram als Marketingkanal genutzt wird ist nichts Neues, doch wie wird dieses Foto- und Video-Sharing-App genau zu diesem Zweck eingesetzt?

Dieser Fragestellung sind wir auf den Grund gegangen und haben die Marke Daniel Wellington, ein britischer Uhrenhersteller, genauer unter die Lupe genommen. Das Unternehmen setzt auf klassische Designs, ganz nach ihrem Slogan "Minimalistic and unpretentious. A timeless classic." Unsere Wahl fiel auf die Marke Daniel Wellington aufgrund ihrer ausgeklügelten Strategie zur Nutzung der Platform Instagram.

Das ganze funktioniert folgendermassen: Wer eine DW-Uhr besitzt, macht einen Schnappschuss davon, der möglichst den zeitlos klassischen Stil der Uhrenmarke reflektieren sollte. Nachdem die Fotos von den Instagram-Nutzern mit der Verlinkung @danielwellingtonwatches gepostet wurden, wählt das Daniel Wellington-Team einen besonders gelungenen Schnappschuss aus und veröffentlicht diesen unter dem Hashtag #dwpickoftheday.

Was bewirkt nun diese Taktik genau? Einerseits wird das Foto des Nutzers von einer bekannten Seite veröffentlicht, in diesem Fall Daniel Wellington, die viele Follower hat und somit kann das persönliche Profil promotet werden. Andererseits bleibt die Uhr durch die digitale Vermarktung anhand der laufenden Fotoposts im Gespräch. Anhand dieses Beispiels wollten wir zeigen, dass ein Produkt durch geschicktes Einsetzen eines einfachen Instagram-Profils viele Nutzer, die zugleich die Zielgruppe darstellt, erreicht werden können. 



(Fotocredit: @ ___.SS)